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Next Active Directory Integration

There haven´t been many changes to ADI in the past. Mainly bug fixes and necessary adjustments were done. But now, it´s time for a change!

Multisite Network Support

For a while now, people have kept asking me when ADI will be supporting Multisite Networks. I have always liked that idea and therefore this feature has been on my To-Do list for a long time. But I did want to do it right, so let´s not take half-measures.

A new Team behind Next ADI

To be able to properly implement Multisite Network Support a lot of effort is required and the existing code has aged making it poorly maintainable. Therefore I have decided, not to develop and maintain ADI on my own anymore. Together with my colleges from the NeosIT GmbH we are bringing ADI with version 2.0 to a whole new level. In the past months ADI was completely rewritten and is currently in a pre-alpha-stage.

If you would like to know more about Next ADI, feel free to read Schakkos blog post where he is talking about a few of the new features.

How will Next ADI continue?

We do not want to keep it a secret. So here is a schedule for the next few weeks:

  • 07.04.2016: Release of an ADI alpha version on Github
  • 11.04.2016: Further information on our website neos-it.de
  • 12.04.2016: Announcement in the WordPress-Forum
  • 13.05.2016: Microsite going online
  • 17.05.2016: ADI 2.0 release on WordPress.org

During this time, development will continue and we will be testing, testing and testing.In der letzten Zeit hat sich bei ADI nicht viel getan. Hauptsächlich Bugfixes und notwendige Anpassungen wurden vorgenommen. Doch jetzt geht’s ab!

Multisite Network Support

Schon seit langem werde ich immer wieder gefragt, wann ADI denn endlich WordPress Multisite Networks unterstützt. Die Idee fand ich schon immer gut und das Feature steht somit schon seit Jahren auf meiner To-Do-Liste. Aber ich wollte es dann auch gleich richtig machen, also klotzen und nicht kleckern.

Hinter Next ADI steht nun ein Team

Um eine vernünftige Multisite-Network-Unterstützung in ADI zu realisieren, ist viel Arbeit erforderlich und der bestehende Code ist auch in die Jahre gekommen und schlecht wartbar. Daher habe ich beschlossen, ADI nicht mehr alleine zu entwickeln und zu betreuen. Gemeinsam mit meinen Kollegen von der NeosIT GmbH heben wir ADI mit der Version 2.0 auf eine neue Ebene. In den vergangenen Monaten wurde ADI komplett neu geschrieben und befindet sich derzeit in einer pre-alpha-Phase.

Wenn ihr mehr über Next ADI erfahren wollt, dann lest bitte Schakkos Blogbeitrag, in dem er schon ein paar Neuerungen ausplaudert.

Wie geht es nun weiter mit Next ADI?

Wir wollen keine Geheimniskrämer sein. Daher hier unser Zeitplan für die nächsten Wochen:

  • 07.04.2016: Veröffentlichung einer alpha-Version von ADI 2.0 auf GitHub
  • 11.04.2016: Weitere Informationen auf unser Website neos-it.de
  • 12.04.2016: Ankündigung im WordPress-Forum
  • 13.05.2016: Microsite geht online
  • 17.05.2016: ADI 2.0 wird auf WordPress.org veröffentlicht

Während dieser Zeit geht die Entwicklung natürlich immer weiter voran und wir werden testen, testen und testen.

Zugriff per ODBC auf Lexware financial office pro/premium

Der Zugriff auf die Datenbank von Lexware financial office pro oder premium ist standardmäßig nicht möglich. Alllerdings geht es mit dem hier gezeigten Vorgehen dennoch. Konkret geschieht dies, indem wir eine ODBC-Datenquelle einrichten.

Das hier geschilderte Verfahren wurde mit Lexware financial office pro 2013 bis 2017 erfolgreich getestet.

Achtung
Auch wenn mit dem hier beschriebenen Verfahren ein Schreibzugriff auf die Lexware-Datenbank möglich ist, sollte dies nicht geschehen, da ansonsten die Integrität der Daten im komplexen Schema gefährdet ist.

Benötige Werkzeuge

  • Sybase SQL Anywhere Database Client (http://www.sybase.de/detail?id=1087327
  • SAP SQL Anywhere 16.0 Client Software (http://scn.sap.com/docs/DOC-35857)
  • Optional: Microsoft Access, OpenOffice Base oder ähnliches

Die Client-Software SAP SQL Anywhere 16.0 muss installiert werden. Auf einem 64-Bit System müssen die ODBC-Treiber sowohl für 64-Bit als auch 32-Bit installiert werden. Nach der Installation stehen nun zwei ODBC-Datenquellen-Administrationstools, je eines für 32-Bit und 64-Bit, zur Verfügung. Außerdem haben wir nun die Administrationsoberfläche „Sybase Central“.

Schritt 1: Ermitteln des Benutzerkennworts

Auf einem System, auf dem der Lexware Client eingerichtet ist, existiert auch eine ODBC-Datenquelle namens „LXSYDSN“. Mit dieser Datenquelle können wir uns mit dem globalen Teil der Lexware-Datenbanken verbinden, nicht jedoch mit den Datenbanken für die jeweiligen Firmen/Mandanten.

  1. Sybase Central starten
  2. Mit Datenbank verbinden (Schema anzeigen und bearbeiten oder eine Datenbank warten).
    Sybase Central Startseite
  3. Im Dialog „Mit einer SQL Anywhere-Datenbank verbinden“
  4. Authentifizierung: Datenbank
    Benutzer-ID: _login_
    Kennwort: 92ab346d1c02cffc
    eingeben.
  5. Aktion: „Mit einer laufenden Datenbank auf einem anderen Computer verbinden“ auswählen
  6. Auf Suchen klicken und den Server lxdbsrv auswählen
  7. Auf Verbinden klicken
    Mit einer SQL-Anywhere-Datenbank verbinden
    Die Nachfolgende Fehlermeldung „Der angegebene Benutzer hat keine DBA-Berechtigung. Einige Funktionen sind deaktiviert“ können wir einfach wegklicken und ignorieren.
  8. Nach dem Verbindungsaufbau klicken wir im doppelt auf Tabellen
    Auswahl Tabellen
    und
  9. öffnen mit einem weiteren Doppelklick die Tabelle LXG_USER. (Tipp von Stefan: Falls wir keinen Zugriff auf die Tabelle haben, öffnen wir statt der Tabelle die Ansicht/View LXG_VIEW_USER.)
  10. Im Reiter Daten können wir nun die Daten der Tabelle einsehen.
  11. Wir notieren uns den Wert für PASSWORD des Users mit USER_ID 0 in.

Schritt 2: Erstellen der ODBC-Datenquelle

Nun haben wir alle Informationen beisammen und können die ODBC-Datenquelle anlegen. Auf einem 64-Bit-System verwenden wir dafür das Tool „ODBC-Datenquellen-Administrator (64bit)“, auf einem 32-Bit-System entsprechend „ODBC-Datenquellen-Administrator (32bit)“.

Im Reiter „Benutzer-DSN“ klicken wir auf Hinzufügen und wählen den Treiber SQL Anywhere 16 aus. Nach einem Klick auf Fertig stellen öffnet sich der Dialog „ODBC-Konfiguration für SQL Anywhere“. Ins Feld Datenquellenname auf dem Reiter „ODBC“ geben z.B. Lexware ein.
ODBC-Einrichtung

Nun wechseln wir auf den Reiter „Login“. Und füllen die Felder wie folgt aus:
  1. Authentifizierung: Datenbank
  2. Benutzer-ID: U0
  3. Kennwort: Hier gehört das im Schritt 1 ermittelte Kennwort hinein.
  4. Aktion: Eine Datenbank auf einem anderen Computer starten und …
  5. Datenbankdatei: In dieses Feld muss der Pfad zur Datenbankdatei lxcompany.db der zu öffnenden Firma eingetragen werden. Dabei ist zu beachten, dass der Pfad aus Sicht des Servers, nicht des Clients gesetzt wird. (z.B. C:\ProgramData\Lexware\professional\Datenbank\F2\lxcompany.db für den zweiten Mandanten/die zweite Firma im System).
  6. Chiffrierschlüssel:
  7. Datenbankname: Analog zum Eintrag im Feld Datenbankdatei, ist hier die entsprechende Datenbank, also F1, F2, Fx einzutragen.
  8. Servername: LXDBSRV
  9. Host: DNS-Name oder IP-Adresse des Datenbankrechners im Netz
  10. Port: oder 2638

ODBC-Login-Daten

Auf dem Reiter „ODBC“ kann man nun die Verbindung testen. Ist der Test erfolgreich, schließen wir das Fenster mit OK. Uns steht nun eine neue ODBC-Datenquelle zur Verfügung, auf die wir mit Tools wie Microsoft Access, Excel, OpenOffice Base oder eigenen Programmen zugreifen können.Übersicht ODBC-Datenquellen

SOLVED: WLAN-Schwäche beim Acer 5739

Gestern haben wir ein neues Notebook in die Familie Steindorff integriert. Ein Acer 5739 hat den Weg in unsere Hallen gefunden und sollte nun auch im WLAN aktiv dabei sein und in der Gegend rumfunken dürfen. Aber da lag das Problem: es klappte nur in unmittelbare Nähe zur Antenne des WLAN-Routers. Sobald man sich in mehr als drei Metern Entfernung befand, war Schluss. Die Verbindung brach zusammen und ein erneutes Verbinden aus dieser Entfernung war nicht möglich. Das verblüffende dabei ist, dass das Funknetz korrekt erkannt wird und auch eine „gute“ Signalstärke angezeigt wurde. Doch das Verbinden ging in die Hose. Nachdem ich alles mögliche, von neuen Treibern, über Kanaleinstellungen, bis hin zum Durchforsten des Notebooks nach störender Software probiert habe, bin ich im Acer Userforum auf die Lösung gestoßen. Am WLAN-Modul (Intel WiFi 5100) mussten nur die beiden Antennenkabel vertauscht werden. Nachdem ich das Gehäuse vorsichtig geöffnet, die winzigen Käbelchen gelöst und dann vertauscht hatte, lief das WLAN wie eine Eins.

Diese Lösung hat mich verblüfft und ich würde gerne wissen, warum das etwas gebracht hat. Vielleicht hat ja jemand eine Idee. Auf jeden Fall muss Acer seine Qualitätskontrolle verbessern, denn wie das Userforum zeigt, bin ich nicht der einzige, der dieses Problem hatte.

Big Apple is watching you!

bathroomreading hat einen sehr ausführlichen und lesenswerten Artikel mit dem Titel „Warum das WeTab (und Konsorten) kein Erfolg wird“ geschrieben. Was er da schreibt klingt alles recht schlüssig. Allerdings stellt sich mir die entscheidende Frage: Brauche ich überhaupt so ein Pad-Tab-Gedöns-Teil? Und: Wird sich das iPad durchsetzen? Gut, die Stückzahlen sprechen dafür. Aber es hat schon immer Produkte gegeben, die jeder haben wollte und die sich anschließend dann doch nicht durchgesetzt haben.

Apple wird es alleine nicht schaffen das iPad langfristig erfolgreich zu machen. Dazu benötigen sie Content, der auf das iPad zugeschnitten ist. Hier liegt das größte Potential und gleichzeitig die größte Gefahr. Apple ist von den Medienunternehmen abhängig. Aber wahrscheinlich werden sie den Content auch bald selber machen. Dann sind wir endlich auch den unabhängigen Journalismus los. Wird ja auch mal Zeit. Big Apple is watching you!

Passend dazu eine aktuelle Meldung auf golem.de: „Apple sperrt Google aus„. Der Laden macht mir mittlerweile immer mehr Angst. Wenn man dieses Gebaren nun mit der 1984er Macintosh-Werbung vergleicht…  Ich glaube wir brauchen dringend jemanden, der mal einen großen Hammer in die Fensterscheibe von Steve Jobs Büros schmeißt.

httpv://www.youtube.com/watch?v=VjyrqVgWPXY

Wireless Presenter auf dem Nokia E51

Ich habe schon eine Weile damit geliebäugelt, mir einen kleinen Presenter von Logitech zu kaufen, mit dem man bei Präsentationen besser navigieren kann und auch die Zeit im Auge behält. Aber jetzt bin ich über die kostenlose Software PsiLoc Wireless Presenter für mein Nokia E51 im Ovi Store gestolpert. Flugs installiert und getest. Ich bin schwerst begeistert. Die Software zeigt auf dem Handy sogar an, auf welcher PowerPoint-Folie man sich befindet und wie viele die Präsentation insgesamt enthält. Die Software kann noch mehr, aber das was ich suchte, habe ich bereits gefunden.

Blogger.com und Kommentare

oder

Sie kriegen dich am Ende doch

Meine Frau liest in letzter Zeit in einer Reihe von Blogs. Wie das in Zeiten von Web 2.0 nun mal so ist, will sie sich auch aktiv beteiligen und Kommentare schreiben. Der Mist ist bloß: die meisten der Blogs die sie liest, sind auf Googles Blogger.com gehostet. Habt ihr mal versucht auf so einem Blog einen Kommentar zu hinterlassen ohne einen Account bei Google, LiveJournal, AIM, TypePad oder ein Blog das auf wordpress.com gehostet ist zu haben? Einfach E-Mail-Adresse und Name eingeben geht nämlich nicht. Was für eine Kacke. Ich frage mich, was das soll. Hier wird das Oligopol von Google und Microsoft gnadenlos ausgenutzt. „Wenn du bei uns mitmachen willst, gib uns deine Daten.“

Die letzte Option ist dann nur OpenID. Aber nur um einen Kommentar in einem Blog zu hinterlassen, gleich einen OpenID-Account einrichten zu müssen, finde ich auch recht heftig. Dem unbedarften Internetuser ist die Einrichtung einer OpenID z.B. my myopenid.com garantiert zu kompliziert. Außerdem steht über den Kommentaren bei Blogger.com dann die nicht besonders schicke OpenID irgendwas.myopenid.com. Häßlich! Als Alternative bleibt dann nur eine eigene Domain, auf der man im Header der Standardseite folgendes einfügt:

<!-- OpenID -->
<link rel="openid.server" href="http://www.myopenid.com/server" />
<link rel="openid.delegate" href="http://irgendwas.myopenid.com/" />

Genau das habe ich dann auch für meine Frau gemacht und so kann Sie mit der OpenID tialotta.de ihre Kommentare auf Blogger.com hinterlassen. Was für ein Gefrickel!